Wanderbaumallee – Wir lassen die Bäume wandern

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Zehn Bäume sind am Samstag, den 29. Juni auf Initiative des VIJ und im Rahmen der Aktion Wanderbaumallee vom Stuttgarter Westen in die Moserstraße umgezogen. Die Bäume begrünen jetzt die sonst eher triste Straße und laden mit ihren Sitzgelegenheiten zum Verweilen ein.

Neues Angebot des VIJ: Deutschkurse für Ärzt*innen und für Pflegefachkräfte

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Ab Herbst 2019 werden wir vom BAMF geförderte spezielle Berufssprachkurse für Ärzt*innen (Sprachniveau C1) und Kurse B2 Pflege (Sprachniveau B2) für Pflegekräfte anbieten.

Politisches LOKAL-BUFFET beim VIJ

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Neun Stuttgarter Kandidat*innen für die Kommunalwahlen 2019 fanden sich am Montag, 13.05. beim VIJ in der Moserstraße 10 ein, um sich beim „Politischen LOKAL-Buffet“ mit Bürger*innen und Interessierten aus dem Quartier über lokale Themen auszutauschen. Geladen hatten die in Stuttgart Mitte ansässigen Organisationen VIJ e.V., Casa Schützenplatz e. V. und Juma e.V..

EU-Projekt zum Thema Menschenhandel und Arbeitsausbeutung

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Im September 2018 startete für einen Zeitraum von 20 Monaten ein EU-Projekt, bei dem ein Netzwerk aus Organisationen, die sich gegen Menschenhandel einsetzen, und Unternehmen aus der Wirtschaft zusammen arbeiten im Kampf gegen Menschenhandelsketten (NET - COMBAT - THB - CHAIN).

Hygia, Anpassungsqualifizierung für Gesundheits- und Krankenpfleger*innen wird ab 2019 fortgesetzt!

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Seit 2015 bietet der Verein für Internationale Jugendarbeit e. V. im Rahmen des IQ Netzwerkes BW Anpassungsqualifizierungen für Gesundheits-und Krankenpfleger*innen mit dem Namen „Hygia“ an. Die Maßnahmen richten sich an Fachkräfte aus Stuttgart und der Region mit einem im Ausland erworbenen Abschluss und einem Teilanerkennungsbescheid vom Regierungspräsidium. Unser Hauptziel ist die gelungene Integration und die aktive Teilhabe am Berufsleben der Fachkräfte in Deutschland.

Aktion Vielfalt 0711 Menschenrechte - Der vij ist dabei!

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An den 30 Tagen zwischen dem 11. November bis 10. Dezember 2018 lädt die Aktion Vielfalt 0711 Menschenrechte dazu ein, durch Veranstaltungen, Vorträge, Debatten, durch künstlerische Interventionen unsere Menschenpflicht zur Stärkung der Menschenrechte wahrzunehmen. Mehr als 220 Gruppen und Initiativen der Zivilgesellschaft, Medien, Theater, Galerien und Kinos, öffentliche Einrichtungen unterschiedlichster Art tragen dieses vielfältige Gemeinschaftsprojekt. Sie alle werden die Bedeutung von Menschenrechten aus ihrer Sicht thematisieren.

Erste Fördermittel der Bildungs-Chancen-Lotterie gehen an den vij für das Projekt „Yes I can“

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Der vij ist die erste Bildungsorganisation in Deutschland, die von der Bildungs-Chancen-Lotterie finanzielle Fördermittel erhält. Aus knapp 100 Förderanträgen hat das Kuratorium der Bildungs-Chancen-Lotterie das Bildungsprojekt „Yes I can!“ des vij auserkoren, um ihm Fördermittel in Höhe von 8.500 Euro zu übergeben. Die Begründung des Kuratoriums: „Yes I can!“ eröffnet afrikanischen Frauen mit Fluchtgeschichte dank eines zweijährigen Kursangebotes in vorbildlicher Weise Zugang zu Bildung.

Minderjährige Betroffene von Menschenhandel brauchen bedarfsgerechten Schutz und Unterstützung!

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Berlin: Anlässlich des europäischen Tags gegen Menschenhandel und der Veröffentlichung des „Bundeskooperationskonzepts zum Schutz und Hilfen bei Handel mit und Ausbeutung von Kindern“ fordert der KOK die Ausweitung und finanzielle Stärkung des Unterstützungssystems für Betroffene von Menschenhandel, um auch minderjährigen Betroffenen ausreichend gerecht zu werden.

Offener Brief des Deutschen Frauenrates und Landesfrauenräte der Bundesländer an den Bundesinnenminister Horst Seehofer zu den Ankerzentren

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Sehr geehrter Herr Bundesminister Seehofer,
für die Einrichtung der sogenannten Ankerzentren für Asylsuchende in den Bundesländern, den „Masterplan Migration“, ist Ihr Ministerium federführend. Menschen ohne positive Bleibeperspektive sollen bis zu 18 Monaten in diesen Großeinrichtungen bleiben und von dort direkt abgeschoben werden. Die Unterzeichnenden befürchten, dass Personen mit besonderer Schutzbedürftigkeit in derartigen Unterkünften verstärkt Gewalt ausgesetzt sind. Dazu gehören Frauen und Kinder, lesbische, schwule, trans- und intersexuelle Menschen. Im oben erwähnten Masterplan gibt es kein Konzept für eine menschenwürdige Unterbringung von Personen, die geschlechtsspezifische Gewalt erfahren haben. Ebenfalls unzureichend geschützt sind Frauen vor und nach einer Entbindung.