Aktuelles

Unser international aufgestelltes Team verfügt über ein europaweites Netzwerk und unterstützt Sie bei Ihren Anliegen. Wir sind jederzeit für Sie da und beantworten gerne Ihre Fragen.

Spannende Einblicke in den Bereich Migrationsberatung für Erwachsene (MBE)

Von Anfang November bis Ende Januar sammelte die Master-Studentin Hannah González Volz praktische Erfahrungen in der Migrationsberatung für Erwachsene. Für insgesamt drei Monate wurde sie von der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe für das Praktikum freigestellt, um einen Einblick in die Arbeit einer sozialen Einrichtung zu bekommen und die dort betreuten Menschen, ihre Lebenssituation und Bedürfnisse im direkten Kontakt kennenzulernen.

Praktikantin der MBE - Hannah Gonzalez Volz

8. März – Internationaler Frauentag

Das Pandemie-Jahr hat das Offensichtliche erneut vor Augen geführt: Ohne Frauen* funktioniert unsere Gesellschaft nicht!

Stellenausschreibung VIJ-Vorstand

wir suchen ab 01. Juni 2021 einen Vorstand (w/m/d)
Weitere Informationen finden Sie hier

VIJ-Logo im Verbund der Diakonie

FIZ erhält Spende von Firma Schneider Bau

Fellbacher Zeitung, 07.01.2021

Nachruf auf Frau Traute Peters

Mitglied im VIJ e.V.
geb. 12.03.1937 Marienburg / Westpreußen
gest. 26.12.2020 Stuttgart

Heiligabend an der Bahnhofsmission Stuttgart

Neben den Kirchen unterstützt auch die Stuttgarter Bahnhofsmission in diesem Jahr erstmals an Heiligabend Bedürftige mit einer Essensausgabe.

FairCare im ARD Mittags-Magazin zum Thema: 24 Stunden Pflege: Moderne Sklaverei?

Das Thema "24-Stunden-Pflege" ist ein Thema, das in den Medien immer wieder diskutiert wird. Das ARD-Mittags-Magazin war beim VIJ e.V. in der Moserstrasse 26, wo sich auch die Geschäftsstelle FairCare befindet und berichtet zum Thema "24-Stunen-Pflege: Moderne Sklaverei?"
Den Beitrag findet man unter: https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/videos/24-Stunden-Pflege-100.html?fbclid=IwAR3QoFMRCyassv3YDbZZAT0kcwHVNS3YuRqjYPBNgW6bj8Ysz89MEqC6yrQ

FairCare im Mittags-Magazin

Neues Präsidium der Evangelischen Frauen in Württemberg bestätigt

Stuttgart – Bei der Hauptversammlung der Evangelischen Frauen in Württemberg (EFW) am 21. November wurde nach erfolgter Briefwahl ein neues Präsidium bestätigt. Elke Dangelmaier-Vinçon, Dekanin in Stuttgart-Zuffenhausen, ist neue Vorsitzende. Jutta Arndt, Vorstand Verein für internationale Jugendarbeit, ist neue stellvertretende Vorsitzende. Beide sprechen sich für eine starke Frauenarbeit aus. Die Arbeit ehren- und hauptamtlichen Frauen sei eine wesentliche Säule der Evangelischen Landeskirche. „Die Stimme von Frauen in der Kirche muss gehört werden zu gesellschaftlichen Themen wie dem Klimawandel“, erklärt Dangelmaier-Vinçon. Der Blick auf Frauen in Not ist laut Arndt ein unverzichtbarer Schwerpunkt der Arbeit von EFW.
Bei der Hauptversammlung, die als Videokonferenz stattfand, wurden zudem im Namen der Landeskirche Brenz-Medaillen verliehen: Die bisherigen Präsidiumsvorsitzenden Beate Breithaupt und Brigitte Zirngibl sowie Ursula Orthen erhielten diese Auszeichnung für ihr langjähriges Engagement in der Frauenarbeit. Alle drei Frauen stehen sowohl für bewährte Frauenarbeit in der Ortsgemeinde, den Kirchenbezirken und konzeptionell und leitend auf Landesebene. „Wir danken sehr für das große Engagement für Frauen in den vergangenen Jahrzehnten“, sagte Geschäftsführerin Dina Maria Dierssen. Die nach dem württembergischen Reformator Johannes Brenz (1499 – 1570) benannte Brenz-Medaille wird von der Evangelischen Landeskirche in Württemberg seit 1992 in den Stufen Bronze und Silber für besondere Verdienste verliehen.


Ansprechpartnerin:
Sonja Steinmaier-Berner, Telefon 01525 4631104
sonja.steinmaier-berner@elk-wue.de

Die Evangelischen Frauen in Württemberg (EFW) sind ein Dachverband für kirchliche und diakonische Frauenverbände. EFW bieten außerdem Fortbildungen und Veranstaltungen für Frauen in Kirchengemeinden und -bezirk. Zu EFW gehören auch die Evangelischen Mütterkurheime in Württemberg und das Evang. Familienpflege- und Dorfhelferinnenwerk in Württemberg.

Jutta Arndt, VIJ-Vorstandsfrau

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Das FIZ unterstützt Betroffene von Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung und Zwangsprostitution.
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Weg in eine bessere Zukunft

5 Jahre CMS Stiftung - Zugang zum Recht für Alle: der Jubiläumsflyer mit einem Beitrag mit mira

CMS Deutschland hat 2015 als erste deutsche Anwaltssozietät eine gemeinnützige Stiftung gegründet, um ihrer gesellschaftlichen Verantwortung wirkungsvoller nachzukommen. Unter dem Leitgedanken „Zugang zum Recht. Für alle." bündelt die CMS Stiftung einen Teil des gemeinnützigen Engagements der Sozietät und sorgt dafür, dass Betroffene die Chancen und Möglichkeiten des Rechtsstaats unabhängig von ihren finanziellen Mitteln nutzen können. Um dieses Ziel zu erreichen, kooperiert die Stiftung mit fachkundigen gemeinnützigen Organisationen vor Ort.
Auch mira hat als CMS Förderpartner hier einen Platz erhalten.